App Camps auf dem IT-Gipfel

Diese Woche hat in Saarbrücken der 10. Nationale IT-Gipfel stattgefunden. Das Motto war „Lehren und Lernen in der digitalen Welt“. Bei der Vorbereitung des IT-Gipfels hat auch App Camps unterstützt: Philipp war Mitglied der Expertengruppe Intelligente Bildungsnetze und hat unter anderem am Status- und Fortschrittsbericht mitgearbeitet.

Deshalb waren wir auch auch auf dem IT-Gipfel vertreten, und durften bei einer spannenden Panel-Diskussion zum Thema Berufliche Aus- und Weiterbildung im Zeitalter der Digitalisierung dabei sein. Hier könnt ihr reinschauen – ab 1:02:00 ist Philipp auf der Bühne.

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Ein weiteres Highlight: Es war toll, zum ersten Mal den CalliopeMini Computer in den Händen zu halten. Damit werden in den nächsten Monaten sehr viele Kinder und Jugendliche programmieren und spannende Dinge bauen. Von App Camps wird es dazu auch einen Kurs geben. Wir halten euch auf dem Laufenden!

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In den zwei Tagen haben wir viele tolle Menschen und spannende Projekte kennengelernt. Besonders inspirierend war es, den CEO von Google Sundar Pichai zuerst auf der Bühne zu hören und ihn dann persönlich zu treffen.

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Jetzt hoffen wir, dass den Worten zur digitalen Bildung in Deutschland auch Taten folgen. Denn bei einem waren sich alle einig: Die jungen Menschen von heute müssen dringend auf die digitale Zukunft vorbereitet werden. Wir haben auf jeden Fall schon damit angefangen.

Apps und Webseiten: Das war unsere Code Week 2016

Vom 15.10. bis 23.10.2016 fand in ganz Europa die Codeweek statt. In dieser Zeit wurden eine Menge Workshops veranstaltet, die Jugendliche ans Programmieren und die Faszination an der Technik herangeführt haben. Das finden wir super und haben uns mit zwei Workshops beteiligt.

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Zur Eröffnung der Codeweek fanden sich zahlreiche Mädchen und Jungen im betahaus Hamburg ein. Dort fand auch unser erster Workshop statt – App Entwicklung mit 20 Mädchen, darunter auch eine Gruppe Mädchen bzw. junger Frauen mit Fluchthintergrund.

 

Nach einer kurzen Einführung in die Katzen App, machten sich die Teilnehmerinnen in Zweierteams an ihre erste eigene App. Bald fingen die Smartphones der Mädchen an, um die Wette zu miauen und zu bellen – die ersten Apps waren fertig. Und die Mädchen ganz aufgeregt, weil sie auf einfache Weise etwas Neues geschafft hatten. Sie hatten programmiert! Auch die Mädchen und Frauen mit Flüchtlingshintergrund konnten sich trotz Sprachbarriere über erste eigene Ergebnisse so sehr freuen, dass sie nach weiteren Workshops fragten. Darüber freuen wir uns besonders!

Bei einer kleinen Abschlussrunde stellten die Teams sich dann gegenseitig stolz ihre ersten Apps vor – super gemacht!

 

Unser zweiter Workshop fand am 22.10. bei Adobe statt. 

Dorthin luden wir 20 Jugendliche ein, die anhand unseres noch relativ neuen Kurses HTML und CSS zur Entwicklung von Webseiten lernen durften.

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Zu Beginn gab es wieder eine kurze Einführung in die Entwicklungsumgebung. Danach taten sich die Teilnehmer*innen zu zweit zusammen und gingen ans Werk. Es wurden in HTML fleißig Texte geschrieben, Links verknüpft und Bilder gesucht, die dann mit CSS angeordnet und mit Farben verschönert wurden. Auch zwei Entwickler von Adobe standen als Coaches für Fragen und Unterstützung zur Verfügung. Vielen Dank nochmal!

 

Zum Abschluss sahen wir uns in großer Runde die verschiedensten Webseiten über Hockey, Fußball, Physik am CERN, lustige Politiker und vieles mehr an und staunten, was in so kurzer Zeit wieder alles von den Jugendlichen geschaffen wurde.

 

So haben wir viel Spaß und Freude mit tollen Jugendlichen und Coaches in der Codeweek 2016 erlebt. Vielen Dank dafür!

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App Entwicklung mit Internationalen Vorbereitungsklassen

Am 11. Oktober waren wir an der Stadtteilschule Am Heidberg und haben mit geflüchteten Jugendlichen aus drei internationalen Vorbereitungsklassen Apps entwickelt. Dabei wurde viel gelernt und viel gelacht – doch nicht nur die Schülerinnen und Schüler haben viel gelernt:

Die Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Herkunft und Muttersprache machten sich am Vormittag mit dem Tool App Inventor vertraut und sollten im Laufe des Tages die Grundlagen der Programmierung lernen und eine eigene App entwickeln.

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Die Jugendlichen der drei Internationalen Vorbereitungsklassen stammen aus unterschiedlichen Ländern, etwa Syrien, Afghanistan oder Ägypten. Sprach- und Computerkenntnisse waren sehr unterschiedlich: Einige waren recht schnell und haben selbständig gearbeitet, andere brauchten länger und waren auf die Hilfestellung von anderen angewiesen.

Doch was zunächst wie eine große Herausforderung klingt, war in der praktischen Umsetzung kein Problem. Der App Inventor eignet sich als Tool sehr gut, da sich die Jugendlichen durch die Visuelle Programmierung trotz vorhandener Sprachbarrieren aktiv mit dem Programm auseinandersetzen können und von einfachen, schnellen Erfolgserlebnissen profitieren.

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Auch die Lernkarten, mit denen die Jugendlichen arbeiten, ermöglichen eine differenzierte Vorgehensweise in heterogenen Gruppen. So konnte jedes Zweierteam in seinem eigenen Tempo lernen und programmieren. Da die Lernmaterialien zudem in Textform als auch visuell aufbereitet sind, konnten sprachliche Verständnisschwierigkeiten leicht überbrückt werden. Und so hatten auch Schülerinnen und Schüler mit geringen Sprachkenntnissen schnell Erfolgserlebnisse.

Schnell war auch zu sehen, wie Schüler/innen, die selber schnelle Fortschritte machten, anderen Jugendlichen am Computer oder beim Übersetzen bestimmter Begriffe halfen – denn schließlich bedeutet Programmieren auch Teamwork!

Vor der Mittagspause konnten die Jugendliche bereits ihre ersten selbstgebauten Apps auf dem Smartphone oder Tablet testen.

Eine steile Lernkurve  – es wurde viel gelernt und viel gelacht!

Besonders hat uns die steile Lernkurve der Jugendlichen beeindruckt. Denn während die Schülerinnen und Schüler ihre erste eigenen App programmierten, wurden nebenbei auch viele weitere Kenntnisse erworben und gefestigt.

  • Digitale Kompetenzen: Dabei wurden nicht nur die Grundlagen der App Entwicklung und wichtige Konzepte der Informatik erlernt, sondern auch allgemeine EDV Kenntnisse gefestigt (hoch- und runterladen von Dateien, Arbeiten in Ordnerstrukturen, uvm.)
  • Selbstvertrauen: Die rasch zu erlernende Programmierumgebung bereitete auch Schülerinnen und Schülern mit wenig Sprachkenntnissen viel Spaß. Die Jugendlichen hatten schnell Erfolgserlebnisse und bekamen Selbstvertrauen.
  • Sprachkenntnisse: Auch die Sprachkenntnisse wurden verbessert – am Ende hatten alle Jugendlichen viele neue deutsche, aber auch englische Begriffe gelernt!

 

Während sich einige Jugendliche am frühen Morgen noch schwer damit taten, die URL in die Adressleiste das Browserfensters zu tippen (http://…), präsentierten sie am Nachmittag bereits ihre selbst entwickelte App – was für ein Erfolg!

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Nicht nur die Jugendlichen hatten Spaß…

Gefreut hat uns auch, dass der Workshop nicht nur den Schülerinnen und Schülern viel Spaß gemacht hat, sondern auch der betreuenden Lehrerin:

… ich bin mega stolz auf meine beiden eigene Apps, die ich gestern geschaffen habe und sie funktionieren sogar fehlerfrei.


Wir danken allen Lehrerinnen und Jugendlichen: Wir hatten sehr viel Spaß mit euch und freuen uns auf viele weitere Kurse mit internationalen Klassen!

Weitere Infos zu unserem Workshopangebot für internationalen Vorbereitungsklassen sind hier zu finden.

Zu Besuch bei den code.talks

Schüler der Stadtteilschule am Heidberg durften an der Hamburger Entwicklerkonferenz code.talks teilnehmen. Sebastian aus Klasse 9e hat das Erlebte in einem Gastbeitrag für uns zusammengefasst. Danke für den Beitrag!

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“Am vergangenen Donnerstag den 29.09 2016 haben 8 Schüler der 9.Klasse des Profils ,,Medien und Soziales“ der Stadtteilschule Am Heidberg die Veranstaltung ,,code.talks“ auf  dem Kampnagel besucht. ,,code.talks“ ist mit mehr als 1000 Besuchern auch in diesem Jahr wieder eine der größten Veranstaltungen für Programmierer in Deutschland und Europa.

Auf diverse Räume verteilt gab es von so genannten ,,Speakern“ verschiedene Vorträge zwischen denen man je nach Interesse auswählen konnte. Für uns war der Besuch dieser Messe von großer Bedeutung, da wir so schon erste Einblicke in die Berufswelt der Programmierer erhalten konnten und unsere Fragen bezüglich deren Arbeit, Praktika in dieser Branche etc. vor Ort direkt von Profis beantwortet wurden.

Auch das Motto ,,Popcorn Nachos und Code“ wurde gut umgesetzt, da wir Rund um die Uhr zusätzlich zu den für uns zubereiteten Mahlzeiten auch all you can eat Popcorn und Nachos hatten. Die ,,Side projects“ wie z.B das Testen einer VR Brille, das Air Hockey spielen, sowie das Fliegen mit über unseren Smartphones gesteuerten Drohnen, waren eine gute Abwechslung zu den interessanten Vorträgen. Wir bedanken uns bei der Senatskanzlei (Amt Medien) und App Camps für die Tickets und würden uns über eine erneute Teilnahme nächsten Jahres sehr freuen.”

– Sebastian, Klasse 9e der Stadtteilschule am Heidberg

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35 Jugendliche programmieren ihre eigenen Apps – das war das App Summer Camp 2016

Vom 24.-26. August war es endlich wieder soweit! Zum dritten Mal fand das App Summer Camp statt. Bei der dreitägigen Veranstaltung trafen sich 35 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren aus Hamburg, um eigene Apps für Tablets und Smartphones zu entwickeln – mehr als die Hälfte der Teilnehmer waren Mädchen! Zum Abschluss präsentierten die Jugendlichen ihre großartigen Apps vor 100 begeisterten Besuchern im betahaus Hamburg.

Tag 1: Crashkurs Programmieren

 

Am ersten Tag lernten die Jugendlichen Grundlagen der Programmierung. Mit dem Tool App Inventor machten sich die Jugendlichen mit den Konzepte der Informatik vertraut und konnten bereits vor der Mittagspause ihre ersten selbstgebauten Apps auf dem Smartphone oder Tablet testen. Gestärkt nach dem Mittagessen wurden Nachmittags weitere Apps entwickelt. Ob Wahrheitskugeln, Spiele oder Zeichenprogramme –  schnell war klar, was bei der Entwicklung einer App alles zu beachten ist, aber auch das Programmierung kreative Teamarbeit ist, Spaß macht und vor allem logisches Denken und Problemlösefähigkeit schult.

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Tag 2: Von der App-Idee zum Prototypen

Am zweiten Tag stellten alle Teilnehmer in einem kurzen Pitch ihre App Ideen vor. Wie bei einem richtigen Hackathon fanden sich danach 9 Teams zusammen. Erste Skizzen wurden gemacht, Funktionalitäten und Designentwürfe diskutiert und schließlich das Konzept für die App festgelegt.

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Als besonderer Gast war nach dem Mittagessen Anne Orfert eingeladen. Sie berichtete in einer entspannten Frage-Antwort-Runde von ihrem eigenen Werdegang zur Software-Entwicklerin und gab den Jugendlichen einen Einblick in Ausbildungsmöglichkeiten und in den Joballtag als Informatikerin. Den Rest des Tages programmierten die Teams an ihre eigenen Apps und lösten dabei Probleme, die auch bei ‘richtigen’ Software-Entwicklungsprojekten auftreten.

Unterstützt wurden die Jugendlichen dabei von Software Entwickler*innen verschiedener IT-Firmen und Teilnehmer*innen vergangener App Summer Camps. Deshalb gilt unser herzlicher Dank unseren Coaches und Mentoren, welche die Jugendlichen im Laufe der drei Tage durch ihre großes Engagement grandios unterstützt haben.

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Zudem wurden die Jugendlichen von Lara (ehemalige App Summer Camp Teilnehmerin) und Florian mit der Kamera begleitet, welche ein kleines Video über das App Summer Camp gedreht haben. Gebannt von ihren eigenen App Ideen, konnten wir die Teams am Nachmittag dann nur mit Eis zur Erfrischung bestechen, eine Pausen einzulegen.

 

Tag 3: Abschlusspräsentation und Live-Demo der Apps

Am letzten Tag stand die Abschlusspräsentation im Fokus. Die Teams finalisierten und testeten ihre Apps und nahmen letzte Änderungen am Design ihrer Apps vor. Jedes Team bereitete eine Präsentation vor, in der sie neben der Beschreibung ihrer App, Probleme bei der Entwicklung, sowie Funktionalitäten und den Code ihrer App beschrieben.

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Zu unserer großen Freude, kam am Vormittag sogar das Fernsehen zu Besuch, um sich einen Eindruck vom App Summer Camp zu machen. Hamburg 1 berichtete im Anschluss mit einem Video über die Veranstaltung. Während der anschließenden Mittagspause war bereits die Mischung aus Vorfreude und Anspannung auf die öffentliche Abschlusspräsentation zu spüren.

Die App “Team Creator”, hilft Gleichgesinnte für Nachbarschaftshilfe und Hobbies zu finden. Das Team “Dienstplaner” präsentierte eine App, die bei der digitalen Dienstplanerstellung für Schulsanitäter hilft. Die App “My Wardrobe” ist ein digitaler Kleiderschrank und hilft einem verschiedenen Outfits zusammenzustellen und abzuspeichern. Der “GPS Wecker” ist nützlicher Helfer, wenn man z.B. mal wieder im Zug eingeschlafen ist. Die App weckt einen erst, man einen bestimmen Ort erreicht hat. Das Team “Tourist Guide” überzeugte mit einer digitalen Stadtführer App für Sehenswürdigkeiten der Stadt Hamburg. Die App “Schulplaner” hilft bei der Verwaltung von Hausaufgaben und Arbeiten und hat eine Erinnerungsfunktion für Pausen integriert. Und gleich 3 Teams beschäftigten sich mit dem Thema Konzerte. Die Apps “Pic-Up Concerts”, “OurConcerts” und “Find Your Concert” und integrierten Funktionen wie z.B. Bildersharing für Konzerte und Festivals, Ticketkauf und Konzertnews.

Und dann war es auch endlich soweit: Trotz hochsommerlichen Temperaturen kamen 100 Gäste ins betahaus Hamburg! Bei einer kleinen Fotoshow bekamen die Zuschauer zunächst einen Einblick in die letzten drei Tage. Als besondere Überraschung war Tina Egolf eingeladen, die in ihrem Grußwort alle Jugendlichen ermutigte, an ihre Fähigkeiten und Ideen zu glauben und ihre neu erworbenen technischen Fähigkeiten zu nutzen, um eigene Apps, Produkte und Anwendungen zu erschaffen.

Der Höhepunkt der Abschlussveranstaltung waren die Präsentationen der Jugendlichen. Alle Teams stellten nacheinander ihre Projekte vor, erklärten ihren selbst geschriebenen Code und präsentierten live ihre Apps.

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Die Zuschauer waren begeistert, was für tolle Ideen die Jugendlichen in so kurzer Zeit als App umgesetzt haben und viele Eltern waren verblüfft, mit welcher Selbstverständlichkeit ihre Kinder plötzlich von Code, Screens, Datenbanken oder if-else Anweisungen sprachen. Bei kühlen Getränken hatten die Besucher anschließend die Möglichkeit, die App selbst zu testen und die Teams zu befragen.

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Die große Bewerberzahl von 100 Jugendlichen, sowie die Begeisterung der Teilnehmer haben deutlich gezeigt, wie wichtig die Förderung von technikbegeisterten Jugendlichen ist! Herzlich bedanken möchten wir uns deshalb auch bei unseren Unterstützern und Sponsoren, die einen aktiven Beitrag zur Digitalisierung und Digitalen Mündigkeit unserer Gesellschaft leisten:

  • Körber-Stiftung
  • Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
  • Otto
  • XING
  • Smaato
  • Jimdo
  • nextMedia.Hamburg
  • Handelskammer Hamburg
  • betahaus Hamburg

Ende August ist es soweit: Das 3. App Summer Camp findet statt

Vom 24.-26. August ist es endlich wieder soweit! In den Sommerferien findet in Hamburg zum dritten Mal das App Summer Camp statt. Bei der dreitägigen Veranstaltung treffen sich rund 40 Jugendliche, um eigene Apps zu entwickeln – mehr als die Hälfte der Teilnehmer sind Mädchen!

Die Jugendlichen lernen Grundlagen der Programmierung und können direkt selbst loslegen: Sie entwickeln ihre eigene Apps für Smartphones und Tablets. Gleichzeitig lernen sie verschiedene Berufsbilder aus der Digitalbranche kennen, denn sie werden von unseren ehrenamtlichen Coaches unterstützt, die ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen.

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Großes Interesse bei den Jugendlichen

Besonders gefreut hat uns das große Interesse der Jugendlichen. Für das App Summer Camp 2016 sind 100 Bewerbungen von Jugendlichen eingegangen. Damit möglichst viele Jugendliche die Chance bekommen, ihre eigene App zu bauen und den spannenden Bereich der Programmierung kennenzulernen, haben wir deshalb die ursprünglich geplante Teilnehmerzahl von 20 auf 40 Teilnehmer*innen erhöht.

Eins ist klar: Die Schülerinnen und Schüler wollen nicht nur Apps als Anwender nutzen, sondern auch lernen, wie man solche Anwendungen selber entwickelt. Das ist großartig, denn programmieren macht Spaß, ist kreativ und bedeutet Teamarbeit!

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Einladung zur Abschlusspräsentation

Am Freitag, 26. August 2016 von 16 – 17:30 Uhr präsentieren die Jugendliche ihre selbst gebauten Apps. Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein.

Ort: betahaus Hamburg, Eifflerstr. 43, 22769 Hamburg

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Coaches und Mentoren bedanken, die sich bei App Camps engagieren, und bei unseren Unterstützern:

  • Körber-Stiftung
  • Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
  • Otto
  • XING
  • Smaato
  • Jimdo
  • nextMedia.Hamburg
  • Handelskammer Hamburg
  • betahaus Hamburg

Wir freuen uns mit Euch auf das App Summer Camp 2016!

Getränke in mint & pink, 70 Schülerinnen und ganz viele Apps

Im Juni fandd im betahaus Hamburg ein App Workshop für mint:pink statt. 

mint:pink ist ein schulübergreifendes Programm für neugierige Mädchen, die Lust auf Mathe, Physik, Chemie oder IT haben. Für Mädchen, die Technik nicht allein den Jungs überlassen wollen.

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70 Schülerinnen hatten die Möglichkeit eigene Apps zu entwickeln. In zwei Stunden sind viele Apps entstanden – mit Katzen, Hunden und Pandas. Und auch Wahrheitskugeln wurden programmiert und befragt. 

Auf die Frage, ob es denn allen Spaß gemacht hat, antwortete die Wahrheitskugel: “Na klar!” So sah es während des Workshops auch aus und als am Ende die Apps präsentiert wurden, waren alle begeistert. 

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Passend zum mint:pink Programm gab es Traubensaftschorle in mint & pink von Schnick Schmack. Ein farblich passender Zufall – der auch noch ausgezeichnet geschmeckt hat. 

Danke an alle Teilnehmerinnen, die Initiative NAT und das betahaus Hamburg für den tollen Nachmittag! Das App Camps Team mit Bettina, Theresa, Titus, Philipp und Diana hatte viel Spaß und freut sich auf weitere App Workshops. 

Einen ausführlicheren Bericht gib es hier auf der Website der Initiative NAT

(Bilder: Initiative NAT, Claudia Höhne)

Coding Workshops für Firmen

Viele Erwachsene haben keine Vorstellung davon, was Programmieren bedeutet und denken: irgendwas mit Mathematik, Zahlen und Logik – und am Ende hat man eine Website oder eine App. Das ist natürlich nicht ganz falsch … aber eben auch nicht ganz richtig.

Wir bieten mit App Camps immer wieder Workshops für Firmenmitarbeiter an. Dort zeigen wir wie digitale Produkte entstehen, was Programmieren bedeutet und welche Konzepte in der Informatik eine wichtige Rolle spielen. Alles ganz praktisch und mit viel Spaß!

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Für die Hypovereinsbank machen wir im Rahmen des Projekts E-Culture über ganz Deutschland verteilt eine Reihe von Workshops. Zuletzt waren wir in Nürnberg in den Räumen des Co-Working Space. An einem Vormittag sind tolle Apps entstanden und die Teilnehmenden hatten so viele Ideen, dass sie sich gleich noch einen längeren Workshop gewünscht haben. Wir kommen wieder!

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Und das sagen die Teilnehmer zum Workshop:

“Kompakt, kurzweilig und gute Einblicke bekommen”

“Überhaupt kein Frontalunterricht”

“Sehr anschaulich … mit einfachen Aufgaben gut an das Thema herangeführt”

“Ich bin jetzt angefixt ;o)”

App Entwicklung beim Girls Day

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Am 28. April war es wieder soweit: Wir haben im Rahmen des Girls Day im betahaus Hamburg einen App Workshop für 50 Schülerinnen organisiert. Sieben großartige Mentoren aus dem betahaus und vom Startup Dock der TUHH haben dabei unterstützt.

Die Schülerinnen haben gelernt, eine eigene App zu entwickeln. Am Ende wurden die Apps vorgestellt und es gab Zertifikate für die jungen Entwicklerinnen.

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Besonders toll am diesjährigen Girls Day: Es wurden nicht nur im betahaus Apps entwickelt, sondern auch bei Google in Hamburg und Berlin, bei SinnerSchrader, bei XING, bei Adobe und bei Silpion.

Danke an alle Coaches und Mentoren, die sich bei App Camps engagieren. Und danke an alle Teilnehmerinnen: Wir hatten sehr viel Spaß mit euch.

Übrigens: Wer Spaß hatte beim App Schnupperkurs im Rahmen des Girls Day: Im August findet ein dreitägiges App Summer Camp in Hamburg statt. Ihr seid herzlich eingeladen, euch zu bewerben. 

App Entwicklung am Bodensee – gemeinsam mit den CodeCats

Die CodeCats wollen für die digitale Welt des Programmierens zu begeistern. Das wollen wir auch und so liegt es nahe, gemeinsame Dinge zu tun! 

Nachdem die CodeCats bei der Code Week Europe 2015 mit Schüler*innen in Friedrichshafen Apps entwickelt haben, luden Sie uns Anfang März 2016 zu einer Lehrerschulung ein. 

Die Arbeit mit den Schülern war unheimlich erfüllend und die Kreativität und Neugierde hat uns überwältigt. Also haben wir uns überlegt, dass es doch schön wäre, wenn wir möglichst vielen SchülerInnen aus Friedrichshafen ermöglichen an den Workshops zur App-Entwicklung teilzunehmen. Um das umzusetzen wollten wir zum einen Workshops für Schüler anbieten und zum anderen Schulungen für Lehrer, um die Wissensvermittlung nachhaltig und unabhängig von CodeCats zu ermöglichen.

Mehr dazu findet ihr auf dem Blog der CodeCats

Danke, liebe CodeCats, für euer großartiges Engagement und die Einladung an den Bodensee. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit euch!