Das könnte dich noch interessieren: Digital Summit 2020: Rückblick des Lehrerkongresses Konferenz für Lehrkräfte: Digital Summit 2019 Künstliche Intelligenz beim Mädchen Digital Club Programmieren lernen im Mädchen Digital Club Rückblick: So war der erste Digital Summit für Lehrkräfte Coding Workshops für Firmen

Das könnte dich noch interessieren: Coding Camp beim FC St. Pauli Künstliche Intelligenz Summer Camp App Summer Camp – die Zukunft mitgestalten App Summer Camp 2017 – 22 Mädchen lernen programmieren Einladung zum 4. App Summer Camp 35 Jugendliche programmieren ihre eigenen Apps – das…

Das App Camps Team beteiligt sich immer gerne am Girlsday. Aber nicht nur wir – auch andere Firmen und Hochschulen bieten Kurse unter dem Motto „Programmieren lernen beim Girlsday“ an.  Zum Beispiel haben die Mädels bei QAware beim Girlday Spiele und Grußkarten mit Scratch entwickelt. Unsere Unterrichtsmaterialien stellen wir dafür immer sehr gerne zur Verfügung. Wir haben mit Christoph, Softwarearchitekt bei QAware, gesprochen.

Was macht QAware, wenn ihr nicht gerade einen Girlsday organisiert?

QAware ist ein Projekthaus für Softwaretechnik. Wir analysieren, renovieren, erfinden und realisieren Softwaresysteme für Kunden, deren Erfolg von IT abhängt. Und wir möchten mehr junge Menschen für IT-Berufe begeistern – z.B. mit dem Girlsday oder unserem Schülerstipendium Informatik.

Wie viele Mädchen haben bei euch am Girlsday teilgenommen?

Zwei.

Mit welchen Unterlagen habt ihr gearbeitet?

Im Scratch Kurs Sitzung 1 und 2. Außerdem Teile der ersten Einheit vom Daten Kurs.

Wie hat es den Teilnehmerinnen und euch gefallen?

Die Teilnehmerinnen fanden es klasse, mit Scratch schnell eigene Programme zu erstellen. Die geführten Aufgabenstellungen haben dabei geholfen, nicht vor dem „Leere-Leinwand-Problem“ zu stehen. Mir als Betreuer hat sehr gefallen zu sehen, wie begeistert die beiden immer schwierige Aufgaben gelöst und sich beinahe ohne Steuerung von meiner Seite durch die Konzepte gearbeitet haben.

Welchen Tipp habt ihr für Mädchen, die gerne weitermachen wollen?

Wer Interesse an unserem Schülerstipendium Informatik hat: Bewerben können sich Informatik-begeisterte Schülerinnen und Schüler, die aktuell die 10. oder 11. Klasse besuchen und im Raum München wohnen. Bewerbungen bitte mit Anschreiben, Zeugnis und Lebenslauf bis 18. Mai 2018 an ich@qaware.de.

Offenbar hatten die zwei Mädels bei QAware viel Spaß. Das freut uns! Danke, lieber Christoph, für das Interview und eure tolle Arbeit!

Du willst auch einen Scratch Workshop anbieten?

Infos zu den kostenlosen Unterlagen zum Thema Scratch findest du hier. Außerdem findest du hier eine Übersicht aller Unterrichtsmaterialien von App Camps.

 

Das App Camps Team beteiligt sich immer gerne am Girlsday. Aber nicht nur wir – auch andere Firmen und Hochschulen bieten App Entwicklung beim Girlsday an. Zum Beispiel die CODE University in Berlin. Unsere Unterrichtsmaterialien stellen wir dafür immer sehr gerne zur Verfügung. Wir haben mit Paula, die an der CODE University Studierende betreut, gesprochen.

Was macht die CODE University, wenn ihr nicht gerade einen Girlsday organisiert?

Wir sind eine Hochschule für digitale Produktentwicklung. Mit unserem projektbasierten Ansatz bereiten wir unsere Studierenden auf die Arbeitswelt der Zukunft vor. Wir bieten die Bachelorstudiengänge Software Engineering, Interaction Design und Product Management an.

Wie viele Mädchen haben bei euch am Girlsday teilgenommen?

Wir haben zwei Workshops für jeweils 20 Teilnehmerinnen organisiert. Beide waren innerhalb weniger Tage ausgebucht – ein Grund mehr, beim nächsten Mal mit noch mehr Angeboten dabei zu sein.

Mit welchen Unterlagen habt ihr gearbeitet?

Unsere 40 Teilnehmerinnen haben mit den Unterlagen zur App Entwicklung gearbeitet und damit eine Katzen-App sowie eine Wahrheitskugel-App programmiert.

Wie hat es den Teilnehmerinnen und euch gefallen?

Die Teilnehmerinnen waren begeistert. Für uns als Veranstalter ist es wahnsinnig erfüllend wenn wir sehen, mit wie viel Freude die Schülerinnen ihre ersten Schritte in der Welt der Programmierung gehen. Egal ob absoluter Neuling oder bereits ein bisschen erfahrener  – mit den Unterlagen von App Camps konnte jede Teilnehmerin ihre eigene App mit nach hause nehmen.

Welchen Tipp habt ihr für Mädchen, die gerne weitermachen wollen?

Wenn ihr am Girl’s Day oder Boys Day Spaß im Bereich des Coden oder Designen hattet, dann schaut euch mal die Website unserer CODE + Design Camps an: https://code.design/camps In unseren Ferien-Programmiercamps kannst du in vielen deutschen Großstädten eine Woche lang mit anderen Jugendlichen gemeinsam programmieren und designen.

Danke, liebe Paula, für das Interview und eure tolle Arbeit!

Du willst auch einen App Workshop anbieten? Infos zu den kostenlosen Unterlagen zum Thema App Entwicklung findest du hier.

 

Das könnte dich noch interessieren: Mit Scratch auf Traumreise – gemeinsam im Unterricht… App Camps auf der Didacta 2018: Programmieren im Unterricht Calliope mini Workshop bei der Code Week Unterrichtsmaterialien für Calliope Mini Calliope mini Hamburg Schule im Fernsehen Scratch im WAT Unterricht in Berlin

Theresa und Natalie sind in der 10. Klasse und unterstützen uns im Rahmen eines Schülerpraktikums. Natürlich haben wir mit den beiden auch über Apps geredet. Dabei wurde uns klar, wie wenig viele Erwachsene (inkl. uns) über Snapchat wissen. Theresa und Natalie helfen uns mit diesem Gastbeitrag. Danke! <3

Allgemein: Snapchat ist ein Messenger-Dienst, mit dem man sich Bilder, Nachrichten und Videos zuschicken kann. Vor allem unter Jugendlichen dient Snapchat der einfachen Kommunikation: man postet ein Bild vom leckeren Smoothie, dem Weg zur Sporthalle oder ein Video der eigenen Katze. Man teilt also mit ausgewählten Personen den eigenen Alltag, Ausschnitte aus dem Leben und besondere Ereignisse.Das Besondere an Snapchat: die geteilten Beiträge sind nicht nur sofort sichtbar, sondern nach 24 Stunden wieder gelöscht. So ist es anderen nicht möglich, fremde Aufnahmen zuspeichern oder zu teilen.

Snapchat hat verschiedene  Funktionen. Wer Snapchat verstehen will,  sollte diese Funktionen kennen:

Die Kamera wird mit Starten der App sofort angeschaltet. Der Nutzer kann augenblicklich Fotos oder Videos machen.

Filter helfen dabei, das Aufgenommene zu bearbeiten oder aufzupimpen. Eine coole Sonnenbrille, eine Hundenase oder der Standort sind Beispiele für solche Filter.

Um zu Posten gibt es zwei Möglichkeiten.

  • Die Bilder und Videos können an einzelne Kontakte geschickt werden. Die Kontakte lassen sich über Telefonnummern oder Benutzernamen hinzufügen.
  • Man kann die Aufnahme allerdings auch zu der eigenen Story hinzufügen. Das bedeutet, dass man mehrere Fotos oder Videos über den ganzen Tag hinweg für alle Kontakte bereitstellt.

Chat und Stories sind im folgenden Video zu sehen:

 

Per Chat können Bilder, Videos und Textnachrichten ausgetauscht werden. In der eigenen Story lädt man Bilder oder Videos hoch, die 24 Stunden lang für alle Kontakte sichtbar sind.

snapchat

 

Speichern der Aufnahmen ist ebenfalls möglich. In sogenannten Memorys gibt es eine Galerie, in der alles gespeicherte Material auf unbestimmte Zeit gesichert wird. Diese Funktion ist nur bei eigenen Aufnahmen verfügbar. Posts von anderen Kontakten sind nur 24 Stunden sichtbar und können danach von keiner anderen Person gesichert werden. Wenn ein Screenshot der eigenen Aufnahme gemacht wird, wird der Eigentümer des Fotos/Videos benachrichtigt. So versucht Snapchat, den Datenschutz zu gewährleisten.

Ist Snapchat für den Unterricht geeignet? Eher nicht. Snapchat enthält keine nützliche Funktion für den Unterricht. Es ist nicht- wie bei manch anderen sozialen Medien- möglich, Gruppen zu gründen. Das heißt, dass der Klassenverband hier keine Möglichkeiten hat, in einem Chat gemeinsam zu kommunizieren oder sich Unterrichtsmaterial zu schicken. Außerdem ist Snapchat auf das Aufnehmen und Teilen von Fotos und Videos ausgelegt, was es zu einer leicht unübersichtlichen und teilweise“unseriösen” Plattform macht. Für den Einsatz im Unterricht, Besprechungen oder Meetings ist Snapchat deshalb unserer Meinung nach eher nicht geeignet.

Auf dem Code + Design Camp Hamburg 2017 haben Carlotta, Lena, Martha und Johanna ihre erste eigene App entwickelt. Von Konzeption über Design bis hin zur Programmierung haben sie alle Phasen der Produktentwicklung durchlaufen. Paula hat nachgefragt, wie das genau funktioniert hat.

image

 

Was für eine App habt ihr entwickelt?

Martha: Eine Spiele-App für Android, mit dem Namen the Bubbles and the Globefish. Eine App gegen Langeweile für Groß und Klein. Sie braucht wenig Speicher, kein Internet und kann so auf jedem Android-Handy benutzt werden. Das Ziel des Spiels ist es, Seifenblasen zerplatzen zu lassen. Je kleiner die Seifenblase ist, desto schneller bewegt sie sich und desto mehr Punkte bekommt man wenn man sie trifft. Es gibt auch noch Kugelfisch-Störer, die Punktabzug geben und einen Kugelfisch-Bonus, der Pluspunkte bringt wenn man ihn trifft. Nach 60 Sekunden ist die Zeit abgelaufen und das Spiel vorbei. Es öffnet sich ein Screen auf dem der Punktstand angezeigt wird und es gibt einen Button zum Neustart und einem zum Beenden des Spiels.

Wie seid ihr vorgegangen?

Johanna: Am ersten Tag vom Code und Design Camp haben wir uns als Gruppe zusammengefunden und überlegt, was wir machen wollen. Uns war schnell klar, dass wir eine Spiele-App programmieren wollen weil wir selbst sehr gerne spielen. Am Abend vom ersten Tag haben wir dann mit dem AppCamps Kurs die ersten zwei Lektionen und unsere ersten zwei Apps programmiert: die Katzen- und Wahrheitskugel-App.

Carlotta: Am zweiten Tag haben wir uns mit einem Interaction Design-Coach zusammengesetzt und unser Spiel konzipiert. Dazu haben wir unsere Screens auf Papier aufgemalt. Am Nachmittag haben wir dann angefangen unsere Idee im App Inventor umzusetzen.

Lena: Am dritten Tag haben wir uns dann aufgeteilt, Martha und ich haben sich um das Design der App gekümmert und mit Photoshop und Paint die Hintergrundbilder, Buttons und Kugelfische designed während Carlotta und Lena neue Funktionen programmiert haben.

Martha: Am vierten Tag haben wir unsere App fertiggestellt, ganz viel getestet und unsere Präsentation vorbereitet.

Welche Tools habt ihr genutzt?

Den App Inventor, Photoshop und Paint

Was hat euch am meisten Spaß gemacht?

Johanna: Das Ausprobieren und die  Erfolgserlebnisse wenn es geklappt hat.

Martha: Der Erfolg, wenn es funktioniert hat.

Lena: Mir hat die Designkonzeption Spaß gemacht und am Ende die eigene App auszuprobieren.

Carlotta: Es hat mich gefreut, dass wir obwohl wir keine Vorahnung hatten so etwas geschafft haben! Unsere eigene App.

Hattet ihr Programmier-Vorkenntnisse?

Carlotta: Nein, gar keine.

Lena: Martha und ich haben in der Schule schon ein bisschen mit Photoshop gearbeitet aber die Funktionen die wir für die App genutzt haben haben wir uns neu erarbeitet.

Habt ihr gedacht, dass ihr in 4 Tagen so weit kommt?

Martha: Nein, absolut nicht!

Carlotta: Ich finde es gut, dass wir im Team zusammengearbeitet haben und gemeinsam so viel geschafft haben, das hätten wir alleine nicht geschafft.

Und jetzt? Wie geht es weiter?

Johanna: Ich hatte eigentlich komplett andere Pläne. Ich weiß nicht ob ich es beruflich machen möchte, aber ich möchte als Hobby noch mehr Programmiersprachen lernen.

Martha: Ich hatte einen anderen Weg vor aber als Hobby möchte ich das weitermachen und ziehe es auf jeden Fall in Betracht.

Lena: Ich hatte andere Pläne aber kann es mir auch vorstellen beruflich in die Richtung zu gehen.

Carlotta: Konkrete berufliche Pläne hatte ich vor dem Camp noch nicht kann mir aber gut vorstellen in die Richtung Design und Programmierung zu gehen. Ich möchte mich auf jeden Fall noch weiter damit beschäftigen!

Zum Internationalen Frauentag haben wir zu einem Calliope Mini Schnupperworkshop eingeladen. Es wurden LEDs zum Leuchten gebracht, Lieder komponiert und Herzen von einem Calliope zum anderen geschickt. ♥ … ♥

image

 

Wer nicht dabei sein konnte, kann sich hier unseren Live-Mitschnitt noch mal anschauen: https://www.facebook.com/AppCamps/videos/1422130037807498/

Danke an das betahaus Hamburg, dass wir so spontan das Café nutzen durften. Und danke an alle die dabei waren. Wir hatten super viel Spaß und freuen uns auf weitere Calliope Workshops!

Heute war großer Drehtag im App Camps Büro. Für unseren Scratch Kurs haben wir Videos aufgenommen.

Danke an Antje, Johanna, Ulf, Anke und Simon! Das hat großen Spaß gemacht mit euch.

Wir freuen uns schon auf die Videos!

image

In den letzten Monaten haben wir in der Hamburger Jugendbibliothek Hoeb4U regelmäßig Workshops für Jugendliche angeboten. Bisher fanden Kurse zum Thema App Entwicklung und Webseiten mit HTML&CSS statt.

Am zweiten Januarwochenende gab es eine Premiere: ein Kurs zum Thema Scratch. Das ist eine grafische Programmiersprache, mit der kleine Anwendungen programmiert werden können. Scratch ist ein toller Einstieg in das Thema Programmierung und macht richtig viel Spaß!

Für uns war es gleichzeitig der Test unserer neuen Unterlagen. Und es hat sehr gut geklappt: Die Jugendlichen haben tolle Spiele und andere Programme entwickelt. Und sie waren wirklich sehr kreativ – es gab fliegende Hexen, kleine Basketball Games und lustige Quiz-Fragen.

Uns hat das auch sehr viel Spaß gemacht und wir konnten noch ein paar Kleinigkeiten an den Unterlagen verbessern. In den nächsten Tagen veröffentlichen wir dann die Unterlagen – ihr könnt also gespannt sein  🙂